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Kinder und Jugendliche mit Defiziten in der Wahrnehmung und Einschätzung des eigenen Körperbildes bzw. Der Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers, wagen es oft nicht einen Sport auszuüben.
Die Folge sind Frustration, Aggresion, und Erfahrungsmengel mit dem eigenen Körper.
Im Mittelpunkt des ergotherapeutischen Klettern steht somit die Sinneserfahrung. Es geht darum Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit zu bieten, gezielte Wahrnehmungen mit dem eigenen Körper, den eigenen Bewegungen und den eigenen Grenzen machen zu lassen. Gleichzeitig wird an der Verbesserung der Raumwahrnehmung gearbeitet.
Das Erleben sozialer Interaktion ist ein weiterer Schwerpunkt. Kommunikation untereinander, Selbstvertrauen und das Wahrnehmen der eigenen Rolle in einer Gruppe können spielerisch erlebt werden. |
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| Zielgruppe |
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen
Hyperaktive Kinder
Legastheniker (durch das Kreuzen über die Körpermitte beim Klettern, kommt es zu einer verbesserten Vernetzung beider Körperhälften)
Verhaltensauffällige Kinder |
| Ziele |
Im sensorischen Bereich
Erarbeiten eines Körperbild/schemas und Wahrnehmen von Körpergrenzen
Im motorischen Bereich
Steigerung koordinativer Aspekte v.a. der Augen- Hand Koordination und des Zusammenspiels beider Körperhälften
Im sozialen Bereich
• Vertrauen in den Partner
• Rücksicht nehmen auf Andere
• Problemlösungsstrategien
Im psychischen Bereich
• Angstbewältigung
• Durchsetzungskraft
• Freude und Spaß
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